Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie Rondeshagen e.V.


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TOP Leserbrief zum Artikel „Angst vor Asbest in Rondeshagen…

Leserbrief zum Artikel „Angst vor Asbest in Rondeshagen…..“vom 24.11.20011

 

Bürgerinitiative  ist sich ihrer Verantwortung  bewusst

 

Tatsächlich  dokumentierte  die Veranstaltung am  Dienstagabend im  Sportzentrum Berkenthin  eindrucksvoll die Besorgnis der Bürger angesichts der anstehenden Asbesttransporte. Und die Befürchtungen der mehr als 300 Bürger wurden durch die fundierten Ausführungen der Umweltfachmannes Klaus Koch aus Hamburg und des renommierten Toxikologen Hermann Kruse aus Kiel mehr als bestätigt. So manch einem Zuhörer mag  angesichts der  Skandalgeschichte um die Transporte  und der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken der Atem gestockt haben.  Die BI gegen die Sondermülldeponie Rondeshagen  leitet aus all dem die klare Forderung ab, eine Lösung vor Ort in Wunstorf zu suchen und die Verlagerung der Asbesthalde – ob in freier Schüttung oder in Bigbags - zu stoppen.  Sie tut dies in völliger Übereinstimmung mit der Meinung unabhängiger Gutachter und Bürgerinitiativen vor Ort im Raum Hannover.  Rüdiger Hergt, Sprecher der Wunstorfer Bürgerinitiative, warnte  aus eigener Betroffenheit   eindringlich davor, die Asbesthalde in seinem Heimatort  aufzureißen, weil dadurch gefährlich Asbestfasern  freigesetzt würden. Leider fand sein Redebeitrag in dem LN-Artikel keine Erwähnung. In früheren Jahrzehnten seien viele Bürger dort in der Region an den Folgen von Asbestvergiftungen erkrankt und gestorben. In diesem Sinne betreibt unser BI keine Politik nach dem Sankt- Florian-Prinzip. Sie ist sich ihrer Verantwortung auch in einem überregionalen Sinne bewusst!

 

Volker Peters

Bürgerinitiative gegen die Sondermülldeponie Rondeshagen-Groß Weeden e.V.

 

Volker Peters

Drosselweg 14

23919 Berkenthin

 

045441279

 

 

 


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Rondeshagen - Die Menschen rund um die Sondermülldeponie Rondeshagen können aufatmen: Eine neue Untersuchung in Rondeshagen und Berkenthin hat einen noch unbedenklichen Gehalt an Dioxin im Boden festgestellt. Es war die erste neutrale Untersuchung seit 1993.

Rondeshagen - Jetzt liegen die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der ersten Bodenuntersuchung seit 1993 rund um die Giftmülldeponie Rondeshagen vor. Die Werte, berichtet Volker Peters von der Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie, seien "nicht bedenklich: Wir sind erleichtert".
Weder auf dem in Windrichtung der Deponie liegenden Berkenthiner Sportplatz noch im Kindergarten noch am Friedhof geht eine Gefahr durch Dioxine und Furane für die Menschen dort aus. Die Werte, hat der Kieler Bodenschutzdienst für Städte und Gemeinden herausgefunden, lägen zwischen drei und sieben Nanogramm pro Kilogramm Boden.
Das sei zwar eine leichte Erhöhung gegenüber anderen Gegenden, doch selbst für den Kindegarten in Berkenthin gelten nach diesen Ergebnissen keine Einschränkungen in der Nutzung.
5000 Euro hat die Untersuchung gekostet. Der Aufwand hat sich gelohnt. Getragen von den elf Gemeinden des Amtes Berkenthin freut sich Berkenthins Bürgermeister Hans-Joachim Speth, "dass dieses Ergebnis beruhigend auf die Bevölkerung wirkt".
Die Experten vom Bodenschutzdienst empfehlen allerdings weitere Untersuchungen in Intervallen von drei bis fünf Jahren sowie, noch im Labor lagernde Proben auf Schwermetalle, auf Arsen und Thallium zu untersuchen. Ihre Empfehlung stößt bei den engagierten Gegnern der Deponie auf offene Ohren. Vor ziemlich genau 20 Jahren haben sie das erste Mal demonstriert.
Damals ging es gegen die Einlagerung von Kresol verseuchtem Boden in Rondeshagen. Das Gift stammte von einem Lastwagen an der Autobahn 1. "Wir haben so lange protestiert, bis uns die Polizisten wegtrugen", erinnert sich Thomas Stahlkopf aus Kastorf. Das Kresol, sagt er, sei heute noch dort, obwohl es zunächst nur zwischengelagert werden sollte.
Aus jener Zeit stammt ein tiefes Misstrauen gegen die "Gesellschaft zur Beseitigung von Sondermüll". Stahlkopf sieht da "immer noch viel im Dunklen" liegen: "Da sind noch viele Fragen offen", sagt er.
Nun hofft er, hoffen seine Mitstreiter, dass die beruhigenden Ergebnisse der jüngsten Bodenuntersuchung zu einer besseren Kommunikation mit den Betreibern führt. Die Untersuchung hatte die Bürgervereinigung auch deshalb angeregt, weil es zu viel Unklarheit darüber gibt, was denn nun tatsächlich unter den Hallen ohne Seitenwände am Ortsrand der kleinen Gemeinde Rondeshagen lagert.
Seit Wochen zum Beispiel, monieren die Gegner, schießen in der Gegend wieder die Gerüchte ins Kraut, dass die Deponiebetreiber die Gebäude ausbauen würden. Damit mehr eingelagert werden kann.
Das wissen die Deponiegegner besser. Tatsächlich werde nur der Neigungswinkel der Dächer verändert, weiß Stahlkopf: "Bei mehr Offenheit wäre eine solche Unruhe nicht entstanden."
Trotz ihrer Erleichterung sprechen die Deponiergegner allenfalls von einem "Etappensieg". Sie wollen weiterhin ein waches Auge auf die Entwicklung haben, wollen die Bürger aufklären. Ein Freudenfest aufgrund des beruhigenden Ergebnisses wollen sie aber nicht feiern.
2015 soll die Deponie geschlossen werden, berichtet Rondeshagens Bürgermeister Andreas Albrecht.Danach ist die Aufgabe der Initiative allerdings nicht beendet. Immerhin geht es dann um eine "Nachsorge" von 30 Jahren.

Von Uwe Krog

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Rondeshagens Giftmüll: Die ersten Bodenproben seit 1993

     
     
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Lübecker Nachrichten: Leserbrief vom 18.Febr.2009


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Lübecker Nachrichten: Leserbrief vom 11.Okt.2008

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Deponiegegener fordern Messungen

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Rondeshagenener Bürger protestieren weiter, Ratzeburger Markt vom 9.April 2008

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Sonderabfalldeponie beunruhigt weiter die Gemüter, Lübecker Nachrichten vom 6.April 2008

Sonderabfalldeponie
beunruhigt weiter die Gemüter

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Keine Trockenasche nach Rondeshagen, Lübecker Nachrichten vom 4.April 2008

Keine Trockenasche zur
Deponie nach Rondeshagen

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Sonderdeponie: nichts entschieden, Lübecker Nachrichten vom 29.März 2008

Sonderdeponie: nichts entschieden
Gesellschafter sehen noch Klärungsbedarf - Bevölkerung will weiter protestieren

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