Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie Rondeshagen e.V.


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Bericht über die Deponie
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NDR Nord-Magazin
23.11.2011


Hannover - Der umstrittene Transport von rund 130 000 Tonnen Giftmüll aus der Region Hannover nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ist vorerst ausgesetzt.
(LN, 5.11.2011)

Das teilte Niedersachsens Sozialministerium am Samstag mit. Zuvor hatte die "Neue Presse" berichtet, dass zunächst ein TÜV-Gutachten über mögliche Gesundheitsgefahren ausgewertet werden soll. Der TÜV habe in der vergangenen Woche einige Testfahrten begleitet, sagte ein Ministeriumssprecher. Der Asbestschlamm stammt von einer Halde in Wunstorf-Luthe bei Hannover.
Dort hat die Firma Fulgurit bis 1990 Asbestprodukte hergestellt. Seit 1993 ist die Verwendung von Asbest in Deutschland wegen der nachgewiesenen Gesundheitsgefahren verboten.

Asbest: Bürgermeister drohen mit Klage Transporte beginnen frühestens Mitte November. 70 Umweltschützer gehen in Schwerin auf die Straße.
(LN, 5.11.2011)

Lübeck - Die Bürgermeister der Gemeinden rund um die Sondermülldeponie Rondeshagen (Kreis Herzogtum-Lauenburg) wollen die umstrittenen Asbest-Transporte von Wunstorf/Luthe in den Norden notfalls auch auf juristischem Wege verhindern. Das kündigte Andreas Albrecht, Bürgermeister von Rondeshagen, gegenüber den LN an. "Wir haben einen Rechtsanwalt beauftragt, der jetzt eine rechtliche Bewertung vornehmen wird", sagte Albrecht. In der kommenden Woche soll ein erstes Ergebnis feststehen. Bürgermeister und Bewohner sowohl in Rondeshagen als auch in Selmsdorf (Nordwestmecklenburg) quält die Sorge, dass beim losen Transport der giftigen Schlacken krebserregende Asbestfasern freigesetzt werden könnten.
Unerwartet hat das Sozialministerium des Landes Niedersachsen, verantwortlich für die Gewerbeaufsicht, gestern einen Aufschub der Transporte veranlasst, die eigentlich bereits in der kommenden Woche beginnen sollten. "Wir wollen absolut sicher sein, dass von den Transporten keine Gefahr für die Bevölkerung ausgeht", sagte Ministeriumssprecher Thomas Spieker den LN. Deshalb habe das Land mit dem Tüv Nord einen unabhängigen Gutachter beauftragt, der die Testfahren nach Rondeshagen und Ihlenberg auswerten soll.
Knackpunkt: Die Region Hannover will den giftigen Schlamm lediglich auf Laster verladen und mit einer Schaumschicht und einer Plane überdecken. Dabei muss Asbestmüll normalerweise in luftdichten Kunststofftaschen, sogenannten Big Bags verpackt werden. "Sollte das Gutachten nicht die Zweifel an der Sicherheit des Transportes ausräumen, werden wir das nicht genehmigen", sagte Spieker. Eine mündliche Zusage reiche dabei nicht. "Wir wollen das Gutachten schriftlich haben." Das werde spätestens am 19. November erwartet. "Und dann werden wir entscheiden", kündigt der Ministeriumssprecher an.
Unterdessen erreicht der Protest gegen den Giftmülltransport zunehmend die Öffentlichkeit: Vor der Staatskanzlei in Schwerin forderten gestern Nachmittag rund 70 Gegner den vollständigen Stopp des geplanten Transportes. Mit Schutzanzügen, Mundschutz und Gummihandschuhen bekleidet, machten die Transportgegner auf ihre Sorgen aufmerksam. In ihren Händen hielten sie Transparente. Darauf war zu lesen: "Asbest - nein danke", "Nein zu den Asbesttransporten" oder "Kein Asbest auf den Ihlenberg."
Arndt Müller vom Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND forderte von Ministerpräsident Erwin Sellering per Megafon deshalb einen sofortigen Stopp der geplanten Transporte. Mittlerweile haben auch erste Anwohner der Deponie Ihlenberg Strafanzeigen wegen versuchter Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft gestellt.
In Lübeck hat für heute die Piraten-Partei zu einer Demonstration um 11.55 Uhr in der Fußgängerzone aufgerufen. ov/so

Asbesttransporte: "Risiken sind nicht hinnehmbar"
(LN, 1.11.2011)
Kiel/Selmsdorf - Die Gefahren durch den umstrittenen Transport von Asbestschlamm zur Deponie am Ihlenberg und nach Rondeshagen in Schleswig-Holstein seien nicht hinnehmbar, sagt Dr. Hermann Kruse, Toxikologe an der Universitätsklinik in Kiel.


Wenn überhaupt, müsse der Giftmüll in einem völlig anderen Verfahren transportiert werden. Denn schon sehr geringe Mengen Asbestfasern würden Anwohner sowie Mitarbeiter der Transportunternehmen und der Deponien unzumutbar stark gefährden.

LN: In Wunstorf-Luthe wird der Asbestmüll mit einem Kran auf Muldenkipper beladen. Auf den Asbestschlamm kommen dann noch Schaum und eine Plane. Was sagen Sie als Toxikologe zu dieser Art des Transports?

Kruse: Das Problem ist, dass Asbestfasern eine extrem hohe Giftigkeit haben. Sie können schon in sehr niedrigen Konzentrationen einen Tumor auslösen. Das ist das besondere Problem bei Asbestfasern. Das heißt, von den geringsten Mengen dieser Fasern geht ein Risiko aus. Und das kann man nur minimieren, indem man den Asbest unter Vakuum in Big Packs verpackt und so transportiert.

LN: Nun soll genau das in diesem Fall nicht gemacht werden. Was sagen Sie als Experte zu der Regelung?

Kruse: Ich halte das für unerträglich, dass man hier etwas riskiert, was man nicht riskieren muss. Entweder belässt man den Asbestmüll vor Ort, deckt ihn sorgfältig ab, sodass keine Fasern freigesetzt werden können. Oder: wenn er denn transportiert werden soll, dann muss das unter den bestmöglichen Bedingungen passieren. Das heißt: unter Vakuum und eingetütet in Big Packs.Die Gesundheit der Mitarbeiter und der Bevölkerung steht im Vordergrund. Und da geht es nicht um die Kosten. Ich finde, wenn es um den Transport so hochgiftiger Stoffe geht wie Asbestfasern, dann dürfen auch keine Kosten gescheut werden, um wirklich zu gewährleisten, dass möglichst wenige der hochgiftigen Asbestfasern in die Umwelt freigesetzt werden.

LN: Kritik gibt es auch, weil der Asbestmüll auf der Deponie von den Kippern abgekippt werden soll.

Kruse: Da habe ich ganz große Bedenken. Beim Abkippen werden auf jeden Fall Fasern freigesetzt. Und das geht zu Lasten, einmal der Arbeiter, die sind natürlich besonders betroffen, aber auch der in der Umgebung lebenden Bevölkerung. Und das halte ich für nicht hinnehmbar.

LN: Sie selbst kennen die Halde in Wunstorf-Luthe ziemlich gut?

Kruse: Ja. Ich bin schon vor einigen Jahren nach sorgfältiger Durchsicht der Unterlagen zu dem Ergebnis gekommen, dass die Asbestschlämme oder Asbestabfälle am besten vor Ort verbleiben und sorgfältig nach oben abgedichtet werden, sodass eben keine oder möglichst wenige Fasern in die Umgebung entlassen werden. Wenn jetzt eine Öffnung erfolgt, ist es unausbleiblich, dass Asbestfasern frei gesetzt werden. Noch mehr Asbestfasern dürften beim Transport freigesetzt werden, das heißt also: auch die Bevölkerung in der Umgebung der Altablagerung ist von den Asbestfasern betroffen und nicht nur die Bevölkerung dort vor Ort, wo es hin verbracht werden soll.

LN: Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatte den Transport vor zwei Jahren innerhalb von Niedersachsen untersagt, weil er angeblich zu gefährlich ist. Jetzt werden die 155 000 Tonnen Asbestschlamm trotzdem transportiert - rund 250 Kilometer bis nach Selmsdorf beziehungsweise nach Rondeshagen in Schleswig-Holstein.

Kruse: Ich halte es für unerträglich, dass man überhaupt erwägt, auf diese weite Entfernung so hoch gefährlichen Müll in derart großen Konzentrationen zu transportieren. Und dann kommt ja bei der Deponie Selmsdorf noch eins hinzu: sie haben da ja eine Deponie, die hochgradig befrachtet ist, mit wahnsinnig giftigen Verbindungen. Das fängt an mit radioaktiven Abfällen und reicht bis hin zu Chlororganischen Verbindungen aus der Industrie. Das heißt also, wir können uns eigentlich gar keine giftigen Stoffe mehr auf der Deponie erlauben, bei denen wir befürchten müssen, dass sie freigesetzt werden und dann in die Umgebung gelangen.

Interview: Steffen Oldörp

Verfüllung der Deponie bis 2015 nicht machbar

Anders als noch auf der Internetseite der Gesellschaft für Beseitigung von Sonderabfällen mbH angekündigt, wird die Sondermülldeponie Rondeshagen wahrscheinlich nicht bis zum Jahr 2015 vollständig verfüllt sein. Das war ein Ergebnis des letzten turnusgemäßen Treffens des Vorstandes der Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie Rondeshagen-Groß-Weeden e.V. mit der Geschäftsleitung der GBS. Dennoch aber, so Herr Berner, Geschäftsführer des Unternehmens, werde angestrebt, ab 2018 mit der Nachsorge zu beginnen. Dem werde eine etwa zweijährige Rückbau- und Rekultivierungsphase der verfüllten Polder vorausgehen. Die Restverfüllung und die Rekultivierungsmaßnahmen könnten aber durchaus eine Zeitlang nebeneinander herlaufen.
Begründet wird die längere Laufzeit mit dem konjunkturbedingten rückläufigen Sondermüllaufkommen in den letzten Jahren. So sei die angelieferte Müllmenge deutlich hinter den lange prognostizierten Werten zurückgeblieben, so die Vertreter des Deponiebetreibers. Nach Auskunft der Betreiber betrug die Müllmenge 2010 lediglich ca. 18 000 t bei einer Restkapazität von ca. 210 000 t. Auch wenn die Einlagerung bis Ende September diesen Jahres wieder angestiegen sei, müsse doch davon ausgegangen werden, dass die angestrebte vollständige Verfüllung 2015 nicht erreicht werden könne. "Dies ist natürlich nicht in unserem Sinne", so die Vertreter der Bürgerinitiative (Silke Brandt, Thomas Stahlkopf, Volker Peters), "dennoch lässt sich diese Entwicklung wahrscheinlich nicht zu verhindern!" Denn wenn man auf eine schnellstmögliche Verfüllung drängen würde, etwa indem die verbleibende Restkapazität mit Erde verfüllt würde, könne dies die ordnungsgemäße Rekultivierung und Nachsorge gefährden. Tatsächlich ist die GBS laut Deponieverordnung gehalten, aus dem tatsächlichen Einlagerungserlös Rücklagen für Rekultivierung und Nachsorge zu bilden. Die volle Rückstellung der auf 30 Jahre veranschlagten Nachsorgephase kann aber nur bei vollständiger Verfüllung der Deponie erreicht werden. "Eine verantwortungsvolle Nachsorge über 30 Jahre, die alle erkennbaren Risiken und Vorsichtsmaßnahmen einschließt, muss im vorrangigen Interesse aller Anwohner des Deponiegeländes liegen. Was danach geschieht, kann im Augenblick ohnehin niemand beantworten", so ein Vertreter der Bürgerinitiative.
Deponiebetreiber und Deponiegegner sind sich einig, dass die seit 2009 stattfindenden regelmäßigen Treffen deutlich zur gegenseitigen Vertrauensbildung und Beruhigung beigetragen haben. "Offenheit und Transparenz der Vorgänge auf der Deponie sind nötig, um Vorbehalte und Ängste in der Bevölkerung abzubauen", so ein Vertreter der Bürgerinitiative. So sei deutlich geworden, dass die Deponiebetreiber auf die angestrebte Verfüllung der Deponie hinarbeiten, auch wenn dies nach Lage der Dinge in dem zunächst gesteckten Zeitraum möglich sein werde. Die eingelagerten Abfälle, die derzeit vor allem aus Sanierungsvorhaben stammen, entsprechen den Angaben der Betreiber zufolge den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Sie stammen derzeit zu 45% aus Hamburg, zu 37% aus Schleswig-Holstein und zu 18% aus anderen Bundesländern. Sondermüll aus dem Ausland werde den Angaben zufolge nicht eingelagert. Eine Änderung des derzeitigen Deponiekonzepts sei bis zur endgültigen Schließung in einigen Jahren nicht beabsichtigt.
"Tatsächlich ist es auch wegen des begonnenen Dialogs rund um die Deponie ruhig geworden", so ein Vertreter der Bürgerinitiative. "Aber Wachsamkeit ist weiterhin angesagt und die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass sich die Bevölkerung bei jeder Unregelmäßigkeit sofort wieder mobilisieren lässt. Dies weiß inzwischen auch die Geschäftsführung der Deponie."

Informationen:


Dialog mit den Deponiebetreibern

Am 10.07.2009 fand ein erstes Treffen der Bürgervereinigung mit der GBS Gesellschaft zur Beseitigung von Sonderabfällen mbH statt. Die GBS und die Bürgervereinigung haben sich über regelmäßige Treffen verständigt und die Gesprächsmodalitäten festgelegt. Insbesondere geht es uns darum, Transparenz zu schaffen und so unsere satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen. Die GBS hat das aktuelle Bauvorhaben vorgestellt und nochmals betont, dass hiermit ausschließlich gesetzliche Erfordernisse zur Anpassung des Neigungswinkels des Oberflächenwassers verfolgt werden und damit keine Erweiterung der Deponie vorgenommen ist. Wir sind auf das nächste Treffen im Herbst diesen Jahres sehr gespannt.

20-jähriges Jubiläum der Bürgervereinigung

1989 ist das Gründungsjahr unserer Bürgervereinigung. Zu Beginn des Jahres lies ein LKW-Fahrer Kresol auf einem Rastplatz der A1 bei Sylsbek ab. Der dort verseuchte Boden sollte aufgrund eines Kabinettsbeschlusses nach Groß-Weeden zur Zwischenlagerung gebracht werden. Hiergegen wehrten sich die Anwohner. Als die ersten Transporte von Sylsbek am 03.07.1989 kamen, blockierten sie die Zufahrt zur Deponie in Groß-Weeden. 3 Tage später formierten sich die Gegner zur Gründung der Bürgervereinigung. Die kresolverseuchte Erde haben wir zwar nicht verhindern können, aber im Laufe der Zeit können wir doch auf Erfolge zurückblicken: Eine groß-angelegte Erweiterung der Deponie konnten wir ebenso verhindern wie den Einbau einer Konditionierungsanlage im vergangenem Jahr.

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Bodengutachten
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Ausgabe 1/2009

Rondeshagen: Die Bürger
werden zunehmend nervös


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War's das nun ? Wir meinen NEIN !
Liest man die Medien-Information aufmerksam zwischen den Zeilen, dann wird folgendes deutlich:


1 bis 4 Fragen an die Medien-Information
der Landesregierung Schleswig-Holstein

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Unsere Antwort zur Medien-Information
der Landesregierung Schleswig-Holstein

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Ausgabe 2/2008


Medien-Information Landesregierung
Schleswig-Holstein
Deponie Rondeshagen:
Konditionierungsanlage nicht weiter erforderlich


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Ausgabe 3. April 2008




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"Das Dorf und der Tod"
Eine Auftragsproduktion von der Gemeinde Rondeshagen

Bilder vom 30.März 2008
Ulrike und Harten Benthien aus Kastorf haben die alten Protest- Schilder aus den 1990er Jahren aus Ihrer Scheune gekramt und festgestellt: Die Dinger passen ja noch ganz gut in die Landschaft.

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Bilder vom 22.März 2008
Info-Stand der Bürgervereinigung vor Markant in Berkenthin
500 Menschen bilden auf dem Sportplatz die Buchstaben DEPO-NIE
Bilder aus der Turnierkoppel und von der Lichterkette


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Rondeshagen - Die Entscheidung, ob trockene, giftige Asche aus Müllverbrennungsanlagen nach Rondeshagen gebracht wird, soll am 27. März fallen. Die Proteste erreichen am Sonnabend einen neuen Höhepunkt.

     
     

Info-Briefe der Gemeinde Rondeshagen vom 15. und 19.März 2008

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Ausgabe 1/2008

Verteilung des Blattes erfolg am 16./17.03.2008
im Amtsbezirk Berkenthin



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